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Einkommenselastizität

Die Einkommenselastizität (ηx,e) der Nachfrage gibt an, wie stark sich die Nachfrage nach einem Gut relativ ändert, wenn sich das Einkommen eines Haushaltes (relativ) ändert.

Sie ist definiert als prozentuale Änderung der Nachfragemenge pro prozentualer Änderung des Einkommens.

Die formale Definition der Einkommenselastizität ηx,e lautet:

wobei x die nachgefragte Menge des Gutes und e das Einkommen bezeichnet.

Beispiel: Wenn sich in Folge einer Einkommenssteigerung von 10 % die Nachfrage nach einem bestimmten Gut um 12 % erhöht, beträgt die Einkommenselastizität dieses Gutes 1,2.

Üblicherweise ist die Einkommenselastizität positiv, eine Ausnahme bilden inferiore Güter. Bei lebensnotwendigen Gütern ist die Einkommenselastizität kleiner als 1 (Engelsches Gesetz), bei Luxusgütern größer als 1. (siehe auch Nachfrageelastizität).

Siehe auch

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